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Viele Ehrungen bei der Meisterfeier zur Rennserie

Die Rennsaison 2018 ist Geschichte. Am 23. November fand in Riegelsberg die diesjährige Meisterfeier statt, veranstaltet vom Radsportclub Phönix. Der RV Tempo Hirzweiler kann mit den diesjährigen Ergebnissen mehr als zufrieden sein, standen doch in viele Klassen Fahrer des Vereins auf dem Treppchen. Insgesamt konnten die Kinder und Jugendlichen an 8 Rennen in Rheinland-Pfalz und im Saarland teilnehmen, die Erwachsenen an 7 Veranstaltungen. Jeweils 5 Rennen kamen in die Wertung. Dazu kam noch ein Rennen nur für die Mannschaftswertung

Die Klassen U7 – U13 zählten zur YoungStar Liga. Insgesamt gingen hier 105 Teilnehmer an den Start. In der Klasse U7 männlich (m) verpasste Leonard Keßler mit dem 4. Platz nur knapp das Podest. In der U9 (m), einer stark besetzten Klasse, schaffte es Marcelino Günther auf den 8. Platz, Samuel Bonanati auf 10 und Noah Karrenbauer auf 12. In der U11 (w) schaffte Nele Jochum in ihrer 1. Rennsaison auf Anhieb den Sprung auf das Podest und wurde zweite. Philipp Irsch freute sich über seinen 3. Platz bei den U11 (m,) in der 25 Fahrer in der Saison an den Start gingen. Bei den U13 (w) landeten gleich 3 Starterinnen des RV Tempo auf vorderen Plätzen. Jana Kipping wurde hervorragende 2., Hanna Irsch 3. und Anouk Groß 6. Luca Günther belegte Platz 10 bei den U13 (m).

Die Klassen U7 – U13 zählten zur YoungStar Liga. Insgesamt gingen hier 105 Teilnehmer an den Start. In der Klasse U7 männlich (m) verpasste Leonard Keßler mit dem 4. Platz nur knapp das Podest. In der U9 (m), einer stark besetzten Klasse, schaffte es Marcelino Günther auf den 8. Platz, Samuel Bonanati auf 10 und Noah Karrenbauer auf 12. In der U11 (w) schaffte Nele Jochum in ihrer 1. Rennsaison auf Anhieb den Sprung auf das Podest und wurde zweite. Philipp Irsch freute sich über seinen 3. Platz bei den U11 (m,) in der 25 Fahrer in der Saison an den Start gingen. Bei den U13 (w) landeten gleich 3 Starterinnen des RV Tempo auf vorderen Plätzen. Jana Kipping wurde hervorragende 2., Hanna Irsch 3. und Anouk Groß 6. Luca Günther belegte Platz 10 bei den U13 (m).iele Ehrungen

Die Klasse U15 der Jungen wurde während der ganzen Saison klar beherrscht von 3 Fahrern des RV Tempo, allen voran Silas Schnur. Ging er an den Start, gewann er auch. Platz 2 und 3 waren hart umkämpft. Schließlich setzte sich Jan Jürdens gegen Luca Kipping durch. Bei den U17 (m) konnte Jos van Sterkenburg den 2. Platz belegen, seine Schwester Runa dominierte in der U19 (w) und wurde erste.


In der Frauenhauptklasse konnte Mareen Mailänder den 1. Podestplatz besteigen. Kim Ames, das augenblickliche Aushängeschild des Vereins und frisch nominierte Fahrerin im Nationalkader für das nächste Jahr, landete nur auf Platz 2. Des Rätsels Lösung: Mareen fuhr in der Rennserie ein Rennen mehr in der Saison. Sie fühlte sich aber bei der Siegerehrung ganz oben nicht so wohl und bat gleich Kim zu sich. Nach dieser Ehrung durfte Kim am Mikrofon auch noch ein Interview zu ihren herausragenden Erfolgen des Jahres geben. Zu erwähnen gilt es noch Platz 6 für Frank Karrenbauer in der gut besetzten S2 Klasse und den 2. Platz für Klaus Maländer in der S4 Klasse, den Fahrern über 60 Jahre. Hier gingen nur 2 Fahrer an den Start. Klaus fuhr 5 Rennen beherzt und sicher mit.

Schmelzer Geländetag mit 9 Podestplätzen bei den Erwachsenen

Pünktlich um 15:15 Uhr wurde beim Schmelzer Geländetag das letzte Rennen des Tages, das 2-Stunden Rennen gestartet. Insgesamt waren für die Erwachsenen 10 Runden zu fahren. Zusammen mit den U17 und U19 Fahrern gingen diesmalauch  einige Teams an den Start.

Zunächst aber die Ergebnisse von den Einzelstartern:

Jos van Sterkenburg belegte in der AK U17 den 2. Platz, seine Schwester Runa wurde bei den U19-Fahrerinnen erste. Bei den Damen fuhr Mareen Mailänder auf den 3. Platz, ihr Papa Klaus wurde bei den Senioren 4 2. Frank Karrenbauer fuhr ein starkes Rennen und belohnte sich so mit dem 3. Platz der Senioren 2.

Nun zu den Teamwertungen:
Erstmals in der Saison nahm ein reines Frauenteam teil: Nicole Kipping und Nicole Jochum siegten in der Damenwertung!

Moritz Guthörl und Eric Kraß fuhren gemeinsam im Team und siegten in der Wertung Nachwuchs.

Zwei weitere Podestplätze gab es für das Mixed-Team mit Katja Schünemann und Stephan Schütz, sowie Peter Schmidt in der Herrenwertung. So standen alle Fahrer des Vereins bei der Siegerehrung auf dem Podest, was sogar den Sprecher am Mikrofon zum Staunen brachte und er den Verein mit vielen lobenden Worten würdigte.

Es war ein toller Renntag. Ein Lob an die Radsportfreunde aus Schmelz, die eine reibungslose und schöne Veranstaltung mit einer abwechslungsreichen und anspruchsvollen Strecke auf die Beine stellten.

Jana Kipping siegt überraschend in Schmelz

Am 13.10. fand in Schmelz der traditionelle Geländetag statt. Es ist das letzte Rennen einer tollen Saison und für Einige geht es noch um wichtige Punkte in der MTB-Liga Saar-Pfalz. Am Vormittag fiel der erste Startschuss des Tages für die Crossrennen. Philipp Meiser nahm teil und belegte bei den Männern Elite den 3. Platz.

Viele Kid´s vom RV Tempo waren in Schmelz bei sommerlichen Temperaturen am Start. Los ging es wie immer mit den Kleinsten, für uns in der U7 Leonard Keßler. Leonard wollte sich noch wichtige Punkte schnappen, verpasste aber leider das Podest knapp und wurde 4. bei den Jungs.

In der AK U9 waren Marcelino Günther und Noah Karrenbauer am Start. Lino belegte noch den Top Ten Platz (10.) und Noah wurde 12.

Bei der AK U11 fuhr Nele Jochum wieder souverän aufs Podest, sie belegte den 2. Platz.

Beim Rennen der AK U13 wurde es spannend. Jana Kipping startete mit ihrem neuen Bike – voll motiviert gab sie von Anfang an Gas und überholte zum allerersten Mal ihre Hauptkonkurrentin, Jana Lohrmann, die sie noch nie geschlagen hatte. Damit gewann Jana in dieser Saison ihr fast „Heimrennen“ in Schmelz. Herzlichen Glückwunsch Jana zu dieser tollen Leistung. Im gleichen Rennen lieferte sich Anouk Groß mit ihrer Gegnerin und Freundin Fenja Schorr ein spannendes Duell. Anouk führte 2 der 3 zu fahrenden Runden, musste sich aber auf der 3. Runde geschlagen geben. Sie wurde 6. Mädchen. Luca Günther fuhr auf den 14. Platz, er war auf der anstrengenden Strecke in der letzten Runde platt.

Aber auch im Rennen der U15 ging es heiß her. Silas Schnur führte von Anfang an und fuhr sein Rennen auch sicher nach Hause. Aber was sich von Platz 2 bis 5 abspielte, war unglaublich. Jan Jürdens und Luca Kipping hatten diesmal Konkurrenz aus der Rennradszene und mussten ganz schön kämpfen. Immer wieder gab es Wechsel in der Verfolgergruppe. Jan konnte sich noch den 3. Platz sichern, Luca wurde 5 und war sichtlich enttäuscht. Laurin Leidinger, der ebenfalls in diesem Rennen startete, schaffte auch noch den 10. Platz.
Herzlichen Glückwunsch allen Fahrern für ihre tollen Leistungen.

Gladiatoren in der Arena

Diesem Aufruf sind viele RV-Tempo Biker nach Perl zur Villa Borg gefolgt. Am 28.09. fand vor historischer Kulisse das Gladiator Race statt. Teams wurden in den verschiedenen Altersklassen auch vereinsübergreifend zusammengestellt. Die kleinsten Gladiatoren mussten mit ihrem Team 77 Minuten fahren. Dabei wurden Runden gefahren und es musste nach jeder Runde gewechselt werden.
Beim Idefix-Rennen (U7/U9) waren 2 Teams mit Tempo-Bikern am Start. Das Team Idefx mit Mattis Schaefer und Niklas Schön fuhren auf den 3. Platz und das Mixed Team mit Lino Günther, Noah Karrenbauer und Leonard Keßler belegte sogar den 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch, ihr kleinen Kämpfer.

Kim Ames beim Bundesliga-Wochenende in Freudenstadt

Am Samstagabend, 29.10. fuhr Kim ihr erstes Short Track Rennen: 25 Minuten Vollgas auf einem schmalen 600m langen Rundkurs. Aus der letzten Startreihe los war das Überholen schwierig und vorne ging die Post ab. Als Kim sich bis auf Platz 5 ans Hinterrad von Sabine Spitz vorgearbeitet hatte, verlor sie leider vorne die Kette. Dadurch fiel sie auf Platz 7 zurück und musste sich wieder bis auf Platz 5 zurückkämpfen.

Sonntags ging es für Kim dann an den Start des Bundesligarennens. Sie freute sich über den Regen am Morgen, mit matschigen Bedingungen kommt sie sehr gut zurecht. So konnte sie im Rennen bergrunter einige Zeit gutmachen und Lücken wieder schließen. Leider reichte das ab Runde 3 nicht mehr aus, um die kraftlosen Beine auszugleichen. Auch, dass sie dann schon anfing, Cola zu trinken, interessierte diese ausnahmsweise nicht. Die 4 Frau starke Spitzengruppe fuhr ihr davon und auch mit der Holländerin von hinten konnte sie einfach nicht mitgehen. Die Marathon WM und das Short Track hatten ihr die Kraft gezogen, sodass mehr als Platz 6 in diesem starken Fahrerfeld nicht drin war. Dabei hatte sie heute mit 4 Betreuern von unserem RV Tempo wohl die größte Unterstützung, danke!