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Philip Meiser qualifiziert sich für die MTB-Marathon-WM

Auch Philip Meiser war am Wochenende unterwegs und ist in die 2019er Rennsaison eingestiegen. Aber das gleich mit einem Paukenschlag: beim UCI World Series Marathon Roc Laissagais im Süden Frankreichs. Sowohl die knapp 900 km Anreise, als auch die Strecke, sind ihm von seiner ersten WM-Teilnahme 2016 noch gut bekannt. 123 Fahrer, darunter acht Deutsche, wollen sich hier mit einem Top20 Ergebnis direkt für die Marathon Weltmeisterschaft qualifizieren oder aber wertvolle Punkte für die MTB-Marathon-Worldseries sammeln. Nach 4 h 52 min für die 90 km mit 3400 Hm bei Kälte und schlammigen Untergrund hat Philip die WM-Qualifikation 2019 im ersten Anlauf geschafft. Er erreichte nach einem anstrengenden Rennen den fantastischen 16. Platz und konnte sogar den amtierenden Deutschen Meister hinter sich lassen. So hat sich Philip selbst überrascht, denn er hatte keineswegs damit gerechnet bzw. geplant sich schon in seinem ersten Rennen der Saison zu qualifizieren. Glückwunsch zur dritten WM-Qualifikation!

Sascha Schwindling, Verbandstrainer

Kim sammelt weitere Weltrangpunkte

Im Gegensatz zu den bisherigen Rennen startete Kim am Sonntag, dem 07. April, perfekt vorbereitet bei ihrem ersten HC-Rennen und damit auf der größten XCO-Bühne, die es unterhalb der Weltcups gibt. Da fast ausschließlich weltcuperfahrene Fahrerinnen gemeldet waren, musste Kim aus der letzten Reihe des 35-Frauen-Feldes starten. Gegen so viele Konkurrentinnen auf dem hohen und dichten Leistungsniveau auf einer technisch sehr anspruchsvollen Strecke zu fahren, war eine ganz neue Erfahrung, die erst einmal verarbeitet werden musste. Wahrscheinlich schaffte es Kim deshalb leider nicht, in den Rennmodus, oder geschweige denn in einen Rhythmus zu kommen, um ihre eigentliche Leistung abzurufen. So erreichte sie am Ende als 23. das Ziel. Dies erfüllt nach den letzten Ergebnissen zwar nicht ihre Erwartungen, reicht aber dennoch für weitere Weltranglistenpunkte. Doch viel wichtiger sind die gewonnenen Erfahrungen, die Kim nochmal ein Stück besser auf die nächsten Aufgaben vorbereiten.

Sascha Schwindling, Verbandstrainer

Kim sammelt Weltranglistenpunkte in Bayern

Kim fährt nun fast jedes Wochenende über die Grenzen des Saarlandes und Deutschlands hinaus, um Rennen mit entsprechender Konkurrenz zu fahren und sich bei international ausgeschrieben Rennen begehrte Weltranglistenpunkte zu sichern. Diese benötigt sie, um bei den kommenden Weltcups weiter vorne im Startblock zu stehen.
Gerade vom Trainingslager aus Zypern daheim, fuhr sie letzten Samstag beim 25 minütigen Short Track Rennen 15 mal durch die Innenstadt von Krumbach und sprintete dort auf Platz 2 hinter der Holländischen Meisterin.
Am Sonntag gings ins Gelände bei Obergessertshausen: Beim Cross-Country Rennen belegte sie nach 1h 17 min zufrieden Platz 4, geschlagen von 3 Damen in Meistertrikots. Somit rückt sie nun ein paar Plätze weiter nach vorne in der Weltrangliste.

Silas Schnur beim Bulls Cup unten den Top Ten

Am Sonntag, dem 17.03.2019,   startete Silas Schnur sein erstes Rennen in der Altersklasse U17 in Büchel. Der Bulls Cup ist eine Rennserie in der Osteifel mit 4 Rennen. Durch den starken Regen der letzten Tage war es sehr matschig und schwierig zu fahren. Silas hatte keinen guten Start, verhakte sich mit einem anderen Fahrer. Wer ihn kennt, weiß, dass ihn sowas erst recht anspornt. Silas fuhr ein super Rennen und belegte nach 46:58 Minuten einen hervorragenden 6. Platz in einem starken Fahrerfeld von 25 männlichen Konkurrenten. Vereinskollege Jos van Sterkenburg war ebenfalls am Start, er belegte einen guten 12. Platz.

Viele Ehrungen bei der Meisterfeier zur Rennserie

Die Rennsaison 2018 ist Geschichte. Am 23. November fand in Riegelsberg die diesjährige Meisterfeier statt, veranstaltet vom Radsportclub Phönix. Der RV Tempo Hirzweiler kann mit den diesjährigen Ergebnissen mehr als zufrieden sein, standen doch in viele Klassen Fahrer des Vereins auf dem Treppchen. Insgesamt konnten die Kinder und Jugendlichen an 8 Rennen in Rheinland-Pfalz und im Saarland teilnehmen, die Erwachsenen an 7 Veranstaltungen. Jeweils 5 Rennen kamen in die Wertung. Dazu kam noch ein Rennen nur für die Mannschaftswertung

Die Klassen U7 – U13 zählten zur YoungStar Liga. Insgesamt gingen hier 105 Teilnehmer an den Start. In der Klasse U7 männlich (m) verpasste Leonard Keßler mit dem 4. Platz nur knapp das Podest. In der U9 (m), einer stark besetzten Klasse, schaffte es Marcelino Günther auf den 8. Platz, Samuel Bonanati auf 10 und Noah Karrenbauer auf 12. In der U11 (w) schaffte Nele Jochum in ihrer 1. Rennsaison auf Anhieb den Sprung auf das Podest und wurde zweite. Philipp Irsch freute sich über seinen 3. Platz bei den U11 (m,) in der 25 Fahrer in der Saison an den Start gingen. Bei den U13 (w) landeten gleich 3 Starterinnen des RV Tempo auf vorderen Plätzen. Jana Kipping wurde hervorragende 2., Hanna Irsch 3. und Anouk Groß 6. Luca Günther belegte Platz 10 bei den U13 (m).

Die Klassen U7 – U13 zählten zur YoungStar Liga. Insgesamt gingen hier 105 Teilnehmer an den Start. In der Klasse U7 männlich (m) verpasste Leonard Keßler mit dem 4. Platz nur knapp das Podest. In der U9 (m), einer stark besetzten Klasse, schaffte es Marcelino Günther auf den 8. Platz, Samuel Bonanati auf 10 und Noah Karrenbauer auf 12. In der U11 (w) schaffte Nele Jochum in ihrer 1. Rennsaison auf Anhieb den Sprung auf das Podest und wurde zweite. Philipp Irsch freute sich über seinen 3. Platz bei den U11 (m,) in der 25 Fahrer in der Saison an den Start gingen. Bei den U13 (w) landeten gleich 3 Starterinnen des RV Tempo auf vorderen Plätzen. Jana Kipping wurde hervorragende 2., Hanna Irsch 3. und Anouk Groß 6. Luca Günther belegte Platz 10 bei den U13 (m).iele Ehrungen

Die Klasse U15 der Jungen wurde während der ganzen Saison klar beherrscht von 3 Fahrern des RV Tempo, allen voran Silas Schnur. Ging er an den Start, gewann er auch. Platz 2 und 3 waren hart umkämpft. Schließlich setzte sich Jan Jürdens gegen Luca Kipping durch. Bei den U17 (m) konnte Jos van Sterkenburg den 2. Platz belegen, seine Schwester Runa dominierte in der U19 (w) und wurde erste.


In der Frauenhauptklasse konnte Mareen Mailänder den 1. Podestplatz besteigen. Kim Ames, das augenblickliche Aushängeschild des Vereins und frisch nominierte Fahrerin im Nationalkader für das nächste Jahr, landete nur auf Platz 2. Des Rätsels Lösung: Mareen fuhr in der Rennserie ein Rennen mehr in der Saison. Sie fühlte sich aber bei der Siegerehrung ganz oben nicht so wohl und bat gleich Kim zu sich. Nach dieser Ehrung durfte Kim am Mikrofon auch noch ein Interview zu ihren herausragenden Erfolgen des Jahres geben. Zu erwähnen gilt es noch Platz 6 für Frank Karrenbauer in der gut besetzten S2 Klasse und den 2. Platz für Klaus Maländer in der S4 Klasse, den Fahrern über 60 Jahre. Hier gingen nur 2 Fahrer an den Start. Klaus fuhr 5 Rennen beherzt und sicher mit.