Top Ergebnisse in Bundenthal

Pünktlich um 10:00 Uhr fiel am Samstag, 25.05.19 der Startschuss für das U15 Rennen in Bundenthal. Jana Kipping und Tim Willwert waren hier am Start. Nach der Einführungsrunde mussten noch 3 Runden gefahren werden. Jana Kipping belegte hinter ihrer Dauerkonkurrentin Jana Lohrmann einen tollen 3. Platz, Tim wurde 9. Im gleichen Rennen gingen verzögert unsere U13 Biker an den Start. Anouk Groß konnte endlich mal ein tolles Rennen fahren und ihre Leistung zeigen, sie verpasste das Podest, war aber mit Platz 4 top zufrieden. Ihre Freundin Nele Jochum war ihr lange auf den Fersen und kam als 6. Mädchen ins Ziel. 

Im Rennen der U11 waren Marcelino Günther und Marek Schaefer am Start, Lino belegte Platz 17 und Marek wurde 12. von den 25 Jungs. In der U9 gab es eine Überraschung, Matthis Schaefer fuhr aufs Treppchen, Platz 3! Direkt dahinter Leonard Keßler auf Platz 4 und Noah Karrenbauer erreichte den 7. Platz.

Im U17 Rennen hatten die Hirzweiler Fahrer das Podest für sich, Silas Schnur gewann in überragender Manier das Rennen. 2. wurde Jan Jürdens und Luca Kipping stand auf dem 3. Platz.

Bei den Männern im Hauptrennen belegte Frank Schnur Platz 5, Peter Wendel wurde 8., gefolgt von Marco Kipping auf Rang 9.

Jos van Sterkenburg stark beim Schinderhannes Bike Marathon in Emmelshausen

Die Geschwister Jos und Runa van Sterkenburg  starteten beim Schinderhannes Bike Marathon in Rheinland-Pfalz.  Jos van Sterkenburg zeigte eine bärenstarke Leistung. Er erkämpfte sich auf der Funstrecke den vierten Platz in der Gesamtwertung von 148 Startern! In seiner AK, U19 stand er sogar auf dem Podium, auf Platz2!
Runa van Sterkenburg hingegen tat sich nach zwei Wochen Erkältung schwer. Wenig motiviert quälte sie sich über die Strecke, erreichte am Ende jedoch noch Rang vier bei den Elite Frauen.

Die Schnuri´s erfolgreich in Albstadt

Vater und Sohn Schnur

Nicht nur Kim Ames war in Albstadt am Start, nein, auch Kim´s Team- Kollegen aus dem Herzlichst Zypern Team  Philip Meiser und Benjamin Schwan, sowie Franz-Peter Mailänder und Frank Schnur  mit Sohn Silas starteten in verschiedenen Rennen. Philip Meiser ging auf die kurze Distanz von 23km auf die Strecke, er belegte den 24. Platz von 186 Teilnehmern und Rang 10 in  seiner Altersklasse. Team- und Vereinskollege Benjamin ging auf die 46km lange Strecke, er wurde 28. von 269 Startern und in der AK belegte er einen guten 8. Platz. Franz-Peter war auf der gleichen Strecke unterwegs, er wurde 130. im Gesamtklassement  und 24. in seiner AK. Eine besondere Wertung fuhren die „Schnuri´s“, nämlich die Generationenwertung. Dabei musste ein Altersunterschied von 20 Jahren gegeben sein. Frank und Silas Schnur behaupteten sich gut gegen die 51 Mitkonkurrenten und belegten einen tollen 8. Platz.

Platz 14 für Kim im ersten Mountainbike Weltcup

Mit Startnummer 52 von knapp 70 U23 Fahrerinnen aus der ganzen Welt stand Kim Ames am Sonntag, dem 19.05.19, an der Startlinie ihres ersten Cross Country Mountainbike Worldcups in Albstadt (Deutschland). Da es in der Nacht auf Sonntag heftig geregnet hatte, war die Strecke rutschig.Der Schlamm, der an Rädern und Reifen klebte, machte den Fahrerinnen zu schaffen. 6 Runden mit je 4 km und 190 Höhenmetern waren zu bewältigen. Angefeuert von ihrem Team Herzlichst Zypern, ihrem Verein RV Tempo Hirzweiler, ihrer Familie sowie zahlreichen Zuschauern im Albstädter „Bullentäle“, überholte Kim von Runde zu Runde immer mehr Fahrerinnen. Dies war allerdings nicht so einfach aufgrund eingeschränkter Überholmöglichkeiten in den Abfahrten, Wartezeit und Schiebepassagen wegen Fahrerstau zu Beginn sowie aggressiver Fahrweise der Konkurrentinnen, die natürlich niemanden gerne vorbeifahren lassen. Dennoch kämpfte sich Kim bis zur Hälfte des Rennens in die Top 20 vor und hatte gegen Ende sogar Top 10 in Reichweite.
In einem spannenden Rennen mit vielen Positionskämpfen konnte sie sich schließlich über einen 14.Platz in der höchsten Rennserie der Welt freuen. Super zufrieden mit ihrer Leistung darf sie nun nächsten Sonntag in Tschechien aus der zweiten Startreihe in ihr nächstes Weltcup Rennen gehen.

Wieder mit den Walschbronner Mountain-Biker unterwegs

Sie kamen wieder pünktlich um 9 Uhr und dann gleich mit 9 Fahrern. Und da auch von Seiten des RV Tempo ebenso viele Fahrer erschienen, konnten wir mit 18 Personen auf Tour gehen, ein neuer Rekord. Dabei sah es anfangs auf unserer Seite gar nicht so gut aus. Viele, die sonst immer dabei waren, feuerten Kim Ames in Albstadt an oder waren anderweitig unterwegs. So fügte es sich, dass 6 neue Gesichter erstmals mitfuhren. Die Walschbronner ihrerseits kamen mit vielen Fahrern des neu gegründeten Radfahrvereins Cycloteam  von Dorst, einem kleinen Nachbarort unserer Partnergemeinde samt ihrer 1. Vorsitzenden. Diese wollten sich unser Trainingsgelände am Radheisje und auch im Wald unbedingt anschauen. So waren diese Orte auch die ersten beiden Ziele nach der Abfahrt. Natürlich probierten sie auch Einiges aus. Es ging dann weiter über die Rheinstraße und Alsweiler hoch zum Wareswald. Immer, wenn sich Gelegenheit ergab, fuhren die meisten dann, angeführt von Peter Schmidt und Peter Wendel, über ausgewählte schöne Trails, während Klaus Mailänder mit dem Rest mehr normale Wege nahm. Im Wareswald erläuterte Klaus die dortige Ausgrabungsstätte, die vom Leben der Menschen an dieser bedeutenden Kreuzung zweier Römerstraßen zeugt. Auf dem Rückweg machte man noch kurz Station am Hofladen des Faulenberger Hofes.
Immer wieder gab es unterwegs Gelegenheit, sich mit den Franzosen zu unterhalten. Vor allem sind beide Seiten daran interessiert, dass zunächst in Hirzweiler eine gemeinsame Trainingsstunde der Jugendlichen beider Vereine stattfinden könnte, ein weiteres Zeichen sehr guter Partnerschaft zwischen den beiden Orten, vor allem zwischen den Vereinen.
Nach der Rückkehr an die Halle, nach etwa 3 Stunden Fahrt und 33 km, zeigten sich alle sehr zufrieden mit der Tour. Die 3 jungen Fahrer erhielten ein Sonderlob von Klaus. Während die meisten Franzosen wieder nach Hause fahren mussten, konnten Christian Klein und Raimond Nominé in der Halle noch duschen und trafen sich im Sportheim dann mit den Unsrigen zum gemütlichen Essen. Wie immer gab es noch viel zu erzählen.