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MTB Rennen im Bikepark Riegelsberg

Im Bike Park der Radsport-Freunde-Riegelsberg ging es am Samstag, dem 16.09. für unsere Sportler wieder um wichtige Punkte für den Auto Frank YoungStar-Cup im Rahmen der MTB Liga. Wie schon in anderen Rennen gab es 2 Abschnitte, Trial (Geschicklichkeitsparcours) und Cross Country Rennen. Durch den Regen der letzten Tage waren der Trial und die Strecke ziemlich mitgenommen und entsprechend schwierig zu fahren.

Ergebnisse Jugend- U15 sehr erfolgreich

Folgende Ergebnisse haben unsere Sportler erzielt: Loenard Kessler (U7) wurde 7.  Die meisten Starter gab es in der U9, hier belegte Marcelino Günther den 11. Platz von insgesamt 21 Startern, sein Bruder Luca Günther verpasste in der U11 knapp das Treppchen und wurde 4., ebenso Anouk Groß, die unterwegs einen technischen Defekt hatte und nicht mehr näher ran kam. Jana Kipping hatte im Trial eine tolle Punktzahl erreicht und wurde am Ende 3. in der Altersklasse U13. In der U15 belegten folgende Fahrer die Plätze: Jannik Scherer wurde 1., Silas Schnur erreichte Platz 4 gefolgt von Jan Jürdens auf Rang 5.

Ergebnisse Erwachsene – wieder war Kim die schnellste

Bei den Erwachsenen gab es folgende Platzierungen: Im Kurzmarathon in der Elite der Frauen siegte Kim Ames, sie startet ja für das Team Herzlichst Zypern, aber sie ist ja ein Hirzweiler Mädel. Dominik Beck verpasste in der Elite der Männer (U23) über 30 km das Treppchen und kam auf Platz 4. In der Klasse Senioren 3 wurde Franz-Peter Mailänder 6.

RV Tempo in der „Grünen Hölle“

Zum 17. Mal wurden am 09.09. in Freisen dioe Rennen in der „Grünen Hölle“ ausgetragen. Für den RV Tempo starteten 10 Kinder und Jugendliche auf der sehr anspruchsvollen Strecke. Diese Rennen lassen jedes MTB-Herz höher schlagen, da der Trail-Anteil hier sehr hoch ist.

Folgende Ergebnisse wurden erzielt:

In der U7 erzielte Leonard Keßler in seinem zweiten Rennen einen tollen 4. Platz. In der U9 belegte Marcelino Günther den 12. Platz. Sein großer Bruder Luca Günther konnte das Leader- Trikot der MTB-Liga Saar/Pfalz erfolgreich mit dem Sieg dieses Rennens verteidigen.

Anouk Groß (U11) holte das Feld nach einem Sturz von hinten auf und verpasste das Treppchen nur knapp mit Platz 4. Jana Kipping startete in der U13, sie wurde in ihrem Rennen 2. – durch einen technischen Defekt hatte sie kostbare Zeit einbüßen müssen.

In der U15 wurden folgende Ergebnisse erzielt: Den 2. Platz holte sich Jos van Starkenburg , gefolgt von Jannik Scherer auf Platz 3, den 4. Platz belegte Silas Schnur.  Jan Jürdens wurde 7., 60m vor der Ziellinie hatte er noch einen Sturz und konnte durch einen Defekt am Rad nur noch schieben. Luca Kipping kam als 8. der U15 ins Ziel. Somit sind alle U15 Fahrer wieder unter den Top Ten.

Nach diesen Rennen fand das Hauptrennen (2 Stunden) statt, bei dem folgende Fahrer/innen für den RV Tempo an den Start gingen:
Maike Ames erzielte in der U17 den ersten Platz, bei den Senioren 2 wurde Frank Karrenbauer 8. , Frank Schnur 9.  Franz-Peter Mailänder belegte bei seiner 17. Teilnahme(!!!) in Freisen den 4. Platz bei den Senioren 3.

Es konnten aber auch 2er Teams starten, hier erzielten Mareen Mailänder mit Martin Licht in der Mixed Wertung den 1. Platz. Erstmals für den RV Tempo gingen Christian-Eric Groß und Peter Wendel im Team an den Start, sie erzielten immerhin noch eine Top-Ten Platzierung mit Rang 9.

Allen Teilnehmern herzliche Glückwünsche für die tolle Leistung.

RV Tempo U15 dominiert in Birkenfeld

Am Sonntag, dem 20.08., wurde in Birkenfeld das 2. Zauberwald Rennen ausgetragen. Für die Kinder und Jugendlichen war der Wettkampf in 2 Disziplinen aufgeteilt. Im ersten Abschnitt ging es um Radbeherrschung und Geschicklichkeit. Je nach Altersklasse waren verschiedene Trail-Parcours zu überwinden. Eine Sektion wurde sogar noch nach Zeit bewertet. Luca Günther (U11) blieb als Einziger hier fehlerfrei. Aber erfreulich war, dass die meisten mit nur einem Fehlerpunkt diese Disziplin geschafft hatten. Dieses Ergebnis ist unserem Trainer Franz-Peter Mailänder zu verdanken, der unermüdlich mit den Kids genau diese Sachen trainiert, die in einem solchen Wettkampf abverlangt werden.
Die Startaufstellung für die Rennen wurde dann aufgrund der Trialergebnisse gebildet. Nach dem Cross-Country Rennen sind die Ergebnisse der Trialwettbewerbe mit in das Endergebnis geflossen.

Folgende Erfolge wurden erzielt:

Noah Karrenbauer wurde in der U7 stolzer 2. Sieger. Von Anfang an war er an dieser Position , die er auch nach 3 langen Runden erfolgreich verteidigen konnte.
In der U9 belegte Marcelino Günther im starken Starterfeld den 12. Platz, er hatte im Trial auch nur einen Fehler gefahren .
Sein Bruder Luca Günther hatte aufgrund des super Ergebnisses aus dem Trailwettbewerb einen Startplatz in der ersten Reihe. Leider konnte er den Platz nicht halten, kam aber im Endergebnis noch unter die Top 10 auf den 7. Platz. In der gleichen Altersklasse startete Anouk Groß, die im Trial auch nur einen Fehler zu verbuchen hatte. Sie erreichte am Schluss einen tollen 4. Platz bei den Mädchen.

In der U13 war Jana Kipping am Start, sie hatte im Trial einen unglücklichen Start und etwas Pech, konnte aber im Rennen einiges an Boden gut machen. Jana war noch nie so dicht an ihrer Konkurrentin dran wie dieses Mal. Wir sind sicher, im nächsten Rennen wird sie an ihr vorbeiziehen. Jana erzielte einen hervorragenden 3. Platz.

Nun kommen wir zu unseren jungen Wilden. Jannik Scherer Platz 1, Jan Jürdens Platz 2, Jos van Sterkenburg Platz 3, Silas Schur Platz 4 und Luca Kipping Platz 5, so lautete das Endergebnis. Die ersten 5 Plätze werden komplett von RV Tempo – Fahrern belegt. Jannik, Jan und Luca hatten beim Trial jeweils nur einen Fehler und konnten sich somit im Jagdrennen Top-Startplätze ergattern. Alle haben dann noch ein klasse Rennen absolviert, so dass die Konkurrenz sich hinter allen einreihen musste.

Aber auch unsere Erwachsenen waren am Start. Frank Schnur erreicht in seiner Altersklasse einen Podestplatz und wurde 2. Frank Karrenbauer wurde 11. Bei den Senioren 3 erreichte Franz-Peter Mailänder Platz 5. Und last but not least wurde unsere Kim Ames bei den Frauen Elite Erste.

Allen RV Tempo Fahrer/innen herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung. Macht weiter so!

Stoneman Erzgebirge

Über den Stoneman im Erzgebirge

Von vielen schon bezwungen, und auch schon mehrmals. In einem, in zwei oder in drei Tagen. 9 Gipfel des Erzgebirges in 2 Ländern sind in einem Rundkurs anzusteuern, über 4400 hm und 162 km. Auf jedem Berg findet man eine Stempelstelle, um sich seine Laufkarte zu lochen, als Nachweis, dass man auch dort war. Nach der Rückkehr erhält man als Belohnung die begehrte handgefertigte Stonemantrophäe in Gold, Silber oder Bronze. Der Entwickler sagt zu seinem Stoneman: Ein Bike-Erlebnis, das mit einem Traum beginnt und in einer tiefgreifenden Erfahrung endet.

Start im Wintersportort Oberwiesenthal

Hansi Jost, Klaus Mailänder und dessen Tochter Mareen wollten es in 3 Tagen wagen. Mehrere 1000 hm- Touren sowie ein Bikeurlaub im Hotel Schönblick in Meransen im Pustatal, einem Hauptsponsor des RV Tempo, im Vorfeld machten sie fit für dieses Erlebnis. Mentale Unterstützung gab es von Annerose und Carola, den Ehefrauen , die derweil im Starthotel in Oberwiesenthal verblieben, einem Wintersportort direkt an der Grenze zu Tschechien und 900 m hoch gelegen. Im Hotel Best Western, einem von vielen Startmöglichkeiten, erhielten Hansi und Mareen ihr Starterpaket. Klaus brachte es schon mit, weil er es von Jana Kipping erhielt, die es als Preis gewann. Das Gepäck für unterwegs stand bereit, es sollte von einem Kurier zur ersten Übernachtungsstelle gebracht werden. Nach einer Einweisung stieg man gut gelaunt und vorbereitet in die Strecke ein, die direkt neben dem Hotel vorbeiführt.

1200 hm am ersten Tag

Am ersten Tag mussten wir 3 Berge bewältigen: Bärenstein (898 m), Pöhlberg (832 m) und Scheibenberg (807 m). Die Strecke führte durch viel Wald, an Wiesen und Äckern vorbei und bot immer wieder weite, traumhafte Ausblicke in alle Richtungen. Anstrengend jedoch waren die Anstiege zu unseren Zielen auf den Gipfeln, die über immer wieder wechselndem Untergrund und zum Teil sehr steil nach oben führten. Doch das Lochen der Karten erzeugte jedes Mal große Freude. Geschafft! Die Abfahrten bereiteten meist keine Probleme, dennoch führten sie oft über steile Passagen auf flowigen Trails. Das Ziel des ersten Tages, war der Scheibenberg, wo wir nach 1200 hm und 46 km am Nachmittag ankamen und im dortigen Berggasthof übernachteten.

Erneut tolle Aussichten und viele Heidelbeeren

Der zweite Tag führte über den Rabenberg (913 m) und den Auersberg (1019 m), doch die Höhenmeter summierten sich diesmal auf 1760 bei 70 km. Auf dem Rabenberg verlief die Strecke durch den Bikepark, den ersten in Deutschland. Die Trails des Parks darf man kostenlos benutzen. Wir jedenfalls begnügten uns mit den Trails, die zur Anfahrt zur Stempelstelle und  zur weiteren Abfahrt vom Berg dienten. Und natürlich pflückten wir viele Heidelbeeren, die in diesen Höhen zuhauf wachsen. Die Abfahrt verlangt schon fahrerisches Können. Die Bezwingung des Auersberges gegen Ende des Tages forderte erneut viele Kräfte. In Johanngeorgenstadt, in der Pension Schanzenblick, endete am späten Nachmittag die Etappe. Trotz Müdigkeit rafften wir uns am Abend auf zu einem Stadtbummel durch diese sehr weitläufige Stadt, die zur Wende noch 15000 Einwohner hatte. Jetzt leben nur noch 4000 Menschen in den von vielen Grünflächen gesäumten Häusern. Aber es ist eine sehr saubere Stadt, wie übrigens das gesamte Erzgebirge eine saubere und einladende Atmosphäre verbreitet.

Zum Schluss über die 4 höchsten Gipfel

Der letzte Tag sollte der Höhepunkt werden: 4 Gipfel, und zwar die höchsten des Erzgebirges und 3 davon in Tschechien gelegen. Der erste tschechische Ort gegenüber Johanngeorgenstadt ist Potucky, das Chinatown des Landes mit unzähligen zur Straße hin komplett offenen Läden, die alles Erdenkliche anbieten. Auch die Fahrt auf die Gipfel verlief wieder abwechslungsreich mit tollen Ausblicken tief hinein nach Tschechien. Nach der Stempelstelle auf dem 1043 m hohen Blatensky vrch ging es hoch auf den ersten Skiberg, den 1028 m hohen Plesivec. Hier verlangte die Abfahrt über eine schwarze steinige Piste von uns höchste Aufmerksamkeit. Dann fuhren wir an Nove Mesto (Biathlon) vorbei über einen tollen Trail hinab nach Jachymov, einer Stadt, die für ihren Silber- und Uranbergbau berühmt war.  Von hier aus mussten wir nun 650 m hoch auf die höchste Erhebung des Erzgebirges fahren, auf den 1245 m hohen Keilberg. Diese Auffahrt hatte es wirklich in sich: über 7 km mit allen erdenklichen Untergründen, ein Großteil davon Wurzeln und Steine. Auch dieser Berg ist ein Wintersportzentrum. Abstoßend wirken hier nur die alten Anlagen und Gebäude neben den neuen und supermodernen. Das letzte Ziel war nun fast zum Greifen nahe, doch wir mussten den Fichtelberg, den höchsten, in Deutschland gelegenen Gipfel des Erzgebirges mit 1215 m in einem weiten Bogen anfahren. Zum Glück war diese Auffahrt die einfachste der ganzen Tour. Nach dem letztmaligen Stempeln und mit großer Freude und Stolz über das Geleistete fuhren wir von hier aus direkt hinunter nach Oberwiesenthal. 62 km und 1680 hm waren geschafft. Im Hotel erwartete man uns schon.

Nach der Rückkehr ein gebührender Empfang

Annerose und Carola empfingen uns am Hoteleingang. Sie freuten sich sehr auf die Rückkehr der drei, die ohne technische Probleme und auch ohne Stürze die Strecke bewältigten. An der Rezeption begrüßte uns auch Fr. Krausse äußerst herzlich, beglückwünschte uns und überreichte gleich die bronzene Trophäe. Ein Dankeschön für ihre besonders nette Art und auch für ihre Hilfsbereitschaft im Vorfeld muss hier unbedingt gesagt werden.

Ergebnisse Kirmesrennen 2017

Auch wenn es dieses Jahr sowohl mit dem Wetter, als auch mit der Ergebnisfeststellung und  dem Zeitplan etwas chaotischer zuging als sonst, möchten wir euch trotzdem für eure Teilnahme am Kirmesrennen 2017 herzlichst Danken!

Wir hoffen es hat euch trotz allem Chaos auch an unserer neuen Location gefallen!

Die Ergebnisse der Rennen finden sich wie gewohnt auf myraceresult und können über unsere Homepage abgerufen werden. Die Trial-Ergebnisse folgen zeitnah.