11 RV Tempo-Fahrer bezwingen den Erbeskopf

„Bezwinge den Erbeskopf! Ist er zu stark – bist du zu schwach!“ so lautet schon seit Jahren das Motto zum Erbeskopfmarathon. Auch viele RV Tempo-Fahrer waren diesmal am Start.

U15 Fahrer Silas und Luca
Beginnen wir mit den jüngsten Bikern, Silas Schnur und Luca Kipping. Beide fahren in der U15 und hatten sich spontan entschlossen auf dem 30 km Jugendkurs mit 660 hm zu starten. Silas siegte mit 6 Minuten Abstand auf den Zweiten seiner AK. Im Jugendrennen wurden die Altersklassen U15 und U17 zusammen gewertet, hier schaffte es Silas auf den 3. Platz. Besonders stolz ist der 14-jährige auf seinen Schnitt von 24,22 km/h!
Luca hatte leider am Anfang Kettenprobleme, ging damit als letzter auf die Einführungsrunde. In einer starken Aufholjagd belegte er den 7. Platz in der AK U15 und in der Gesamtwertung U15/U17 den 14. Platz von insgesamt 27 Startern.

Kurzmarathon mit 2 Fahrern
Im Rennen der Kurzdistanz mit 37km und 830hm waren unter den 235 Startern Manuel Spohn und Peter Schmidt für den RV Tempo unterwegs. Manuel war bereits das 10. Mal bei diesem Rennen am Start und wurde 10. in der Gesamtwertung und Platz 5 in der Männer Hauptklasse. Peter Schmidt erreichte den 27. Platz gesamt und erreichte immerhin noch den 10. Platz in der Männer Hauptklasse.

Halbmarathon
Beim Halbmarathon mit 63km und 1700 hm gingen die meisten RV-Tempo-Biker an den Start.
Philip Meiser hat noch etwas lädierte Beine vom Rennradrennen am Vortag in Lebach, bei dem er viel investierte und ein super top ten Ergebnis einfuhr. Er wurde hier 16. in der Gesamtwertung und 9. der Männer Hauptklasse in einer Zeit von 2:46:55 Std.
Benjamin Schwan war 2 Minuten nach Philip im Ziel, was den 10. Platz Männer Hauptklasse und Platz 19 gesamt bedeutet.

Joel Backes fuhr lange mit Kim Ames in einer Gruppe, flott ging es für beide die Trails vom Erbeskopf runter. Er hatte zusammen mit Kim viel Spaß beim Rennen, musste sie jedoch ziehen lassen, seine Kräfte waren verbraucht. Mit Platz 35 gesamt und Platz 12 Männerhauptklasse war er zufrieden.
Kim´s Beine waren nach dem Marathon vom Vortag besser als gedacht, sie siegte mit 13 Minuten Vorsprung auf die nächste Frau und belegte in der Gesamtwertung den 30. Platz, mit dem sie auch zufrieden war.